Brillante Fotos – Selbst geschossen!
Eindrucksvolle Fotos sind nicht nur den Profis vorbehalten. Mit einfachen Mitteln und der richtigen Technik kommen die Meisten zu herausragenden Ergebnissen. Dabei spielt die Technik vor allem beim Druck eine wichtige Rolle. Für das Fotografieren selbst benötigt der Hobbyknipser eine gesunde Portion Kreativität.
Fotografieren wie ein Profi
Bilder sind Arrangements von unterschiedlich vielen Motiven. Sie können Geschichten erzählen, wenn man sie zueinander ins Verhältnis setzt. Darin sind sich der Fotograf und der Kunstmaler einig. Das Nachdenken kommt vor dem betätigen des Auslösers. Steht ein belebtes Motiv im Mittelpunkt, ist es ratsam Blickkontakt aufzunehmen, um die Mimik der Person aufzunehmen. Dadurch wirken Bilder wärmer, persönlich.
Im Mittelpunkt heißt nicht mittig. Ein genau zentrales Hauptmotiv wirkt oft langweilig. Genauso irritiert es, wenn der Horizont genau in der Mitte steht. Der Hintergrund sollte eher neutral sein, um nicht abzulenken. Ablenkende Gegenstände schaden der Impressivität. Gegenstände ergänzen Bilder, indem der Fotograf sie wie Requisiten arrangiert. Manchmal bietet sich auch eher das Hochformat an, weshalb der Knipser ein wenig mit der Kamera spielen kann, um den besten Ausschnitt zu entdecken. Kreativität ist hier wichtiger als Technik. Deshalb genügen Durchschnittskameras.
Ein weiteres Kernthema sind die vielbeschworenen Lichtverhältnisse. Licht ist grundsätzlich gut, kann aber auch unliebsame Schatten verursachen. Dem wirkt der Profi entgegen, indem er auch bei Außenfotos Blitzlicht verwendet. Sind die Fotos fertig, präsentiert sich mit Bildbearbeitungsprogrammen eine Software, mit der heute standardmäßig nachbearbeitet wird. Wenige Fotos der Hochglanzpresse sind noch natura. Aber dieses Kontrastieren, Bearbeiten und Zuschneiden ist Geschmackssache. Mancher liebt gerade die Spontanität, die herrliche Momentaufnahme, die garnicht perfekt sein muss.
Ideale Drucktechnik und passendes Fotopapier
Injekt, Tintenstrahldrucker, Laserdrucker und Multifunktionsgeräte: Die Hersteller werfen zu Hauf Drucker auf den Markt, deren Spezifikationen der Leihe nicht immer kennt. Beispielsweise erzielen Tintenstrahldrucker zwar eine hohe Qualität und Schärfe, aber dies vor allem beim Dokumentendruck, sowie einfachen Grafiken. Zudem ist der Tintenverbrauch hoch.
Für die Zwecke des Hobbyfotografen eignet sich der Laserdrucker. Im Grunde arbeiten sie, wie digitale Fotokopierer. In der Bildtrommel wird der gesamte Druckauftrag als Abbild gespeichert. Dann visiert ein Laserstrahl die präzisen Punkte der Trommel an, welche den Druck dadurch auf das statisch aufgeladene Papier bringt. Resultat: Farbenprächtige Bilder mit Auflösungen von 600 dpi, gutes Preis- Leistungsverhältnis. Multifunktionsdrucker – also Drucker, Kopierer und Scanner in einem – sind gerade besonders populär. Doch die Geräte sind vor allem vielseitig und effektiv. Meist reichen sie bei Fotografien nicht an die Laserdrucker heran.
Selbstredend muss auch das Fotopapier zum Drucker passen. Gutes Fotopapier ist vor allem schwer und wiegt durchschnittlich 180 g/m2, beinahe wie Zeichenkarton. Auf den Verpackungen ist gekennzeichnet, welches Papier zu welchem Druckverfahren passt. wer darauf achtet verhindert abperlende Farben und ausgefranste Stellen. Wer Geld sparen will, kauft direkt beim Papierhersteller und nicht im Laden unter Markennamen. Die Qualität ist die Selbe.
Empfohlen werden für den Druck in der Regel Originaltoner, wie Druckerpatronen Samsung, satt nachgefüllter Patronen, die zur Unsauberkeit neigen. Die Original Druckerpatronen
, Laserdrucker und das passende Papier erzeugen die besten Ergebnisse.